Seit April 2016: 1. Chirurgisches Nervenschmerz-Zentrum der Steiermark in der Schwarzl Klinik Graz/Laßnitzhöhe.
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Die Morton Neuralgie, auch Morton Metatarsalgie, Morton-Syndrom oder Morton-Neurom genannt, ist eine schmerzhafte Erkrankung im Bereich der Füße.

 

Die Ursachen und Beschwerden

Ihren Ursprung hat die Morton Metatarsalgie in einer Einengung der Mittelfußnerven zwischen den Köpfchen der Mittelfußknochen an der Sohle. Zwischen der 3. und 4. Zehe, manchmal auch zwischen der 2. und 3. Zehe, kann es durch einen besonderen Verlauf von Nerven verstärkt zu Reizungen oder sogar zur Bildung eines schmerzhaften Nervenknotens (Neurom) kommen. In bis zu 16 % der Fälle finden sich multiple Morton-Neurome am selben Fuß.

 

Neben heftigen, einschießenden Schmerzen im Mittelfuß besteht oft auch ein Spreizfuß. Die Beschwerden werden durch Gehen und vor allem durch das Tragen hoher oder enger Schuhe verstärkt. Nachdem die Schuhe ausgezogen wurden, lässt der Schmerz rasch nach, was typisch für das Morton-Syndrom ist. Manchmal plagt die Patienten zusätzlich ein Hitzegefühl in den Zehen.

 

Der Eingriff

Diagnostisch stehen einige Tests zur Verfügung, wobei eine Magnet-Resonanz-Tomographie des Vorfußes immer durchgeführt werden sollte. Wie bei fast allen Eingriffen zur Schmerzbehandlung gilt: Je länger die Nervenschädigung anhält, desto schwieriger und langwieriger wird der Heilungsprozess. Darum sollte man bereits bei leichten Beschwerden den Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

 

Die Therapie startet zunächst konservativ, d.h. ohne Operation. Gleichzeitig sollte das Tragen zu enger Schuhe vermieden werden. Bleibt der Erfolg aus, muss die operative Freilegung und Nervenlösung rasch erfolgen, denn sie bringt fast immer Beschwerdefreiheit.

 

Wir führen in diesen Fällen keine Nervendurchtrennung durch, sondern sind der Überzeugung, dass die Freilegung und Lösung vom Fußrücken aus die richtige und bessere Therapie darstellt und der Nervendurchtrennung eindeutig vorzuziehen ist.

 

Diesen Eingriff testen wir vorab mit einem örtlichen Betäubungsmittel, weshalb der Erfolg vor der OP simuliert werden kann. Verläuft dieser Test positiv, wird die Operation durchgeführt.

 


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Wartenberg-Syndrom (Kompression des Nervus radialis) – Operation

Da Herr Dr. Moser mich bereits in 2013 und 2014 sehr erfolgreich aufgrund zweier eingeengter Nerven (Tarsaltunnelsyndrom rechts und links) operiert hatte, wandte ich mich kürzlich erneut an ihn, nachdem ich über einen längeren Zeitraum mit Nervenschmerzen im Bereich meiner rechten Hand und des Unterarms konfrontiert war. Die Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (NLG) zeigte keinerlei Auffälligkeiten, aber ein positiver Hoffmann-Tinel-Test sowie eine umfassende Anamnese gaben darüber Aufschluss, um welches Problem es sich handelte: Einengung des Nervus radials bzw. Wartenberg-Syndrom. Herr Dr. Moser kümmerte sich zeitnah um einen OP-Termin, klärte mich umfassend über Risiken und Eingriff auf und war jederzeit erreichbar. Die Nachsorge war wie immer exzellent und das Ergebnis der Operation ist perfekt. Bereits eine knappe Woche nach dem Eingriff konnte ich meiner beruflichen Tätigkeit, dem Schreiben, wieder in vollem Umfang und ohne Schmerzen nachgehen.

Denervation am rechten Knie

Herr Dr. Moser ist der Beste! Nach 2 schmerzhaften und mühsamen Jahren hat er mir ein Stück Lebensqualität zurückgegeben. Endlich keine Schmerzen mehr. Nicht nur seine fachliche Kompetenz ist beeindruckend, er ist auch extrem sympathisch, einfühlsam und charmant. Sogar meine Angst vor der Narkose hat er mir genommen. Dr. Moser for President!