Seit April 2016: 1. Chirurgisches Nervenschmerz-Zentrum der Steiermark in der Schwarzl Klinik Graz/Laßnitzhöhe.
Die Spezialisten des 1. Wiener Nervenschmerz Zentrums haben nun auch einen Standort im Süden.
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Die Ursachen

Das Piriformis-Syndrom tritt normalerweise nach einem Trauma auf und bereitet starke Schmerzen in der Gesäßregion. Häufig handelt es sich darum, wenn keine anderen eindeutigen Ursachen für „Ischiasschmerzen“ gefunden werden.

 

Der sog. Ischiasnerv zieht im Gesäßbereich durch eine knöcherne Öffnung des Beckens unterhalb des Musculus Piriformis an die Rückseite des Oberschenkels. Hier entsteht eine Engstelle, durch die es in dieser Region zur Reizung des Nervs kommt. Eine Möglichkeit, das Piriformis-Syndrom von anderen Ursachen zu differenzieren, bieten spezielle Muskel- und auch Dehnungstests.

 

Der Eingriff

Zur Therapie werden zunächst konservative Maßnahmen wie Massagen, Triggerpunkttherapien und Bewegungsübungen eingesetzt. Sollten sich die Schmerzen dadurch nicht vertreiben lassen, ist die operative Freilegung und Nervenlösung die einzige Möglichkeit, sie zu verbannen.

 

Vor dem Eingriff werden spezielle Muskel- und Dehnungstests durchgeführt. Dann wird ein neurologischer (sowie bei Bedarf ein radiologischer) Befund erstellt, durch den der betroffene Nerv lokalisiert und identifiziert werden kann. Anschließend erfolgt der entscheidende Test: Mit einem örtlichen Betäubungsmittel wird der Nerv blockiert und der Eingriff simuliert. So kann der Erfolg des Eingriffs bereits vorab getestet werden.

 

Anschließend kann der Nerv in einer kleinen Operation freilegt und verlagert werden, sodass er keine weiteren Beschwerden bereitet.

 


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Operation eines Karpaltunnelsyndroms (CTS, KTS)

Herr Dr. Moser ist neben seiner Arbeit als Plastischer Chirurg als Nervenchirurg tätig, um Patienten mit chronischen Schmerzen mittels denervativer Mikrochirurgie zu helfen. Ich bin seit einigen Jahren bei ihm in Behandlung und wurde bereits vier Mal aufgrund diverser Nervenkompressionssyndrome (Tarsaltunnelsyndrom rechts und links, Wartenberg-Syndrom, Karpaltunnelsyndrom) von ihm operiert. Ob im von ihm gegründeten 1. Wiener Nervenschmerz Zentrum oder im Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler – Dr. Veith Moser lässt all seinen Patienten die beste Behandlung zukommen, klärt umfassend auf, ist immer erreichbar und äußerst fürsorglich. Wie erwartet, konnte er mir auch diesmal helfen. Meiner von einem Karpaltunnelsyndrom betroffenen und von ihm operierten Hand geht es jeden Tag besser, ich konnte bereits kurze Zeit nach dem Eingriff wieder arbeiten und bin sehr, sehr dankbar.

Wartenberg-Syndrom (Kompression des Nervus radialis) – Operation

Da Herr Dr. Moser mich bereits in 2013 und 2014 sehr erfolgreich aufgrund zweier eingeengter Nerven (Tarsaltunnelsyndrom rechts und links) operiert hatte, wandte ich mich kürzlich erneut an ihn, nachdem ich über einen längeren Zeitraum mit Nervenschmerzen im Bereich meiner rechten Hand und des Unterarms konfrontiert war. Die Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (NLG) zeigte keinerlei Auffälligkeiten, aber ein positiver Hoffmann-Tinel-Test sowie eine umfassende Anamnese gaben darüber Aufschluss, um welches Problem es sich handelte: Einengung des Nervus radials bzw. Wartenberg-Syndrom. Herr Dr. Moser kümmerte sich zeitnah um einen OP-Termin, klärte mich umfassend über Risiken und Eingriff auf und war jederzeit erreichbar. Die Nachsorge war wie immer exzellent und das Ergebnis der Operation ist perfekt. Bereits eine knappe Woche nach dem Eingriff konnte ich meiner beruflichen Tätigkeit, dem Schreiben, wieder in vollem Umfang und ohne Schmerzen nachgehen.